Zahnbehandlungen Implantate, Kronen, Buecken in den Besten Zahnkliniken in Bangkok, Pattaya, Koh Samui Thailand.
Zahnbehandlungen
Zahnbleaching / Zaehne aufhellen
Einige Menschen haben dunklere Zähne als andere. Ablagerungen an der Außenseite der Zähne werde gewöhnlich durch eine bestimmte Ernährung verursacht. Dazu gehören der Konsum von Wein, Kaffee, Tee und Tabak.
BriteSmile oder Blaulicht
Blaulicht ist eine professionelle Zahnbleachingbehandlungen, die
aus einem milden Zahnweißungsgel bestehen, das duch ein
einzigartiges patentiertes Blaulicht aktiviert wird.
Das patentierte Licht strählt keine Wärme ab, ist nicht
Laster-aktiviert und kommt gänzlich ohne UV-Strahlung aus.
Es ist ein sanftes Blaulicht, dessen Wellenlänge auf das Gel
abgestimmt ist und so Ihre Zähne effektiv in ca. einer
Stunde aufhellt.
BriteSmile kann Ihre Zähne um bis zu 10 Farbstufen aufhellen.
Das Gel enthält nur 15% Peroxid und ist bei einem fast
neutralem PH Wert gepuffert, welcher mit Zahnschmelz
kompatibel ist. Außerdem enthält das Gel Inhaltsstoffe wie
Glycerin und aufbereitetes Wasser, die Zahndehydrierung
vermeiden und die Beständigkeit des Emails gewährleisten.
Es ist ungefaehrlich für den Zahnschmelz, Fuellungen und
Zahnfleisch.
Die Behandlung dauert nur eine Stunde
Zahnreinigung oder Scaling und Polieren
Um Ihre Zähne gesund zu erhalten wird empfohlen, alle 6 Monate eine Zahnreinigung vornehmen zu lassen. Unsere Zahnkliniken in Thailand verwenden für das sogenannte Scaling oder das Polieren ausschließlich fortschrittlichste Technologien. Ein Hochfrequenz-Ultraschall-Scaler reinigt jeden einzelnen Zahn optimal. Dies erhält die Gesundheit Ihrer Zähne, da der Zahnarzt auch die Zahnfleischtasche erreicht. Abschließend wird jeder einzelne Zahn sanft poliert, um den Zahnschmelz zu schützen.
Füllungen gehören zur alltäglichen Routine unserer Zahnärzte. Es gibt dabei mehrere Optionen, welches Füllmaterial verwendet wird und wie Sie Ihre Zähne am Besten schützen können.
Die Füllmethode
Im Normalfall erkennt der Zahnarzt einen Kariesbefall bei einer regulären Untersuchung. Um zu gewährleisten, dass keine Löcher vorhanden sind, wird der Zahnarzt gegebenenfalls eine Rötngenuntersuchung empfehlen. In einem solchen Falle muss das Loch mit einem Bohrer oder anderen Techniken wie z.B. Abrasion vom Karies gereinigt werden. Der Zahn wird erhalten, während das zu behandelnde Areal trocken gehalten wird, um zu gewährleisten, dass die Füllung hält. Zunächst wird ein Haftmittel und danach eine Komposit-Füllung auf den befallenen Zahn aufgetragen. In manchen Fällen ist eine Lichtquelle nötig, um die Komponenten richtig miteinander zu verbinden.
Arten der Füllung
Das älteste Füllmaterial ist das Amalgam aus verschiedenen Metallen wie Silber, Zinn, Zink, Quecksilber und Kupfer. Die Nachteile von Amalgamfüllungen ist ihre graue Farbe. Eine der beliebtesten Füllungen derzeit sind Kompositfüllungen aus einer Mixtur aus Plastik und winzigen Glasspartikeln. Diese Art der Füllung ist relativ haltbar und hat den Vorteil, den natürlichen Farbton der Zähne zu treffen.
Dunkle Füllungen
Amalgamfüllungen sind zunächst silberfarben, dunkeln aber mit der Zeit nach. Dadurch sind sie auffällig und werden demnach nur für Backenzähne verwendet.
Weiße Füllungen
Weiße Kompositfüllungen sind aufgrund ihres ästhetischen Wertes sehr beliebt, da ihre Farbe der Farbe der Zähne gleicht. Zudem sind sie als Füllmaterial sehr effizient.
Porzelanfüllungen
Porzelan- und Keramikfüllungen werden entweder alleine oder als Blende für Füllungen anderer Materialien verwendet. Der Vorteil ist ihr hoher ästhetischer Wert. Zudem ist eine Porzelanfüllung bis zu 30 Jahre haltbar und kann sogar den Zahn stärken.
Goldfüllungen
Goldfüllungen bestehen meist nur zu 75% aus Gold. Die restlichen 25% sind ein Gemisch aus Kupfer, Silber, Platin, Palladium und Zink. Die Anpassmethode ist der der Amalgamfüllung sehr ähnlich. Jedoch ist Gold teuer, wobei der Preis für eine solche Füllung 10 Mal den der Amalgamfüllung übertreffen kann.
Eine Zahnverblendung dient meist zur ästhetischen Korrektur von schief- oder auseinanderstehenden, beschädigten oder verfärbten Zähnen. Dabei wird die Zahnoberfläche der betroffenen Zähne mit hauchdünnen Verblendschalen (Veneers) beklebt. Der Vorteil einer solchen Behandlung ist nicht nur ein gesteigertes Selbstvertrauen. Es bedarf außerdem nur minimaler Zahnpräparierung und das Ergebnis ist dauerhaft.
Anpassung der Verblendungen
Das Verfahren wird in wenigstens 2-3 Sitzungen durchgeführt.
Während der ersten Sitzung wird ein Abdruck des Zahns angefertigt. Während daraus die neue Verblendung hergestellt wird, wird der Zahn häufig mit ein Übergangsveneer versehen, bis die maßangefertigte Verblendung fertig ist.
Die zweite Sitzung dient zur Anpassung der Verblendung. Ein letzter Check garantiert, dass das Veneer richtig sitzt. Danach werden die Zähne gründlich gereinigt und die Frontseite wird mit einem Spezialgel überzogen, dass die Haftfähigkeit steigert. Die Veneere werden dann mit speziellem Dentalzement auf den Zahnoberflächen befestigt, wobei ein Hochleistungslicht den Bindeprozess aktiviert. Dies dauert gewöhnlich nur wenige Minuten. Danach kann überschüssiger Zement entfernt und die Verblendungen poliert werden.
Wurzelkanalbehandlung oder Endodontie
Eine Wurzelkanalbehandlung ist ein gängiges Verfahren, das von einem Endodontologen ausgeführt wird, um einen irreversibel entzündeten Zahn zu erhalten. Die Wurzel ist der Bereich des Zahnes, der ihn mit dem Ober- oder Unterkiefer verankert. In dessen Inneren verlaufen Blutgefäße und Nerven, die von Zahnmark, der sogennanten Pulpa, umgeben sind. Kommt es zu einer Entzündung der Pulpa, spricht man von einer Pulpitis. Meinst besteht zunächst ein kariöser Defekt, der als Eintrittspforte für Krankheitserreger dient. Das Zahnmark stirbt ab und der Zahn ist nicht mehr in der Lage, sich selbst zu reparieren, wodurch eine Wurzelkanalbehandlung notwendig wird.
Die Anzahl der Wurzelkanäle variiert, je nachdem wie weit im Mund der Zahn zurück liegt. Vorderzähne haben meist nur einen Wurzelkanal, während die hinteren Zähne drei oder mehr Kanäle aufweisen.
Bei der Behandlung werden Blutgefäße und Nerven aus dem infizierten Zahn entfernt. Dabei muss zuweilen auch ein lebender Nerv entfernt werden.
Es kann vorkommen, dass ein lebender Zahn zu wenig Zahsubstanz aufweist, um eine Krone aufzunehmen. Dann muss auch ein solcher Zahn einer Wurzelkanalbehandlung unterzogen werden, um ihn mit einer Krone zu erhalten.
Ablauf einer Wurzelkanalbehandlung
Die Behandlung wird gewöhnlich unter Lokalbetäubung durchgeführt. Zunächst wird der Zahn gründlich gereinigt. Das Zahnmark wird freigelegt und das infizierte Nervengewebe wird aus dem Wurzelkanal entfernt. Der Wurzelkanal wird desinfiziert und mit dem sogenannten Gutta-Percha gefüllt. Gewöhnlich wird zunächst eine Behelfskrone befestigt, bevor der Zahn mit einer permanenten Krone oder Füllung versehen wird.
Eine Krone ist eine "Kappe" in Form eines Zahnes, die über einen beschädigten Zahn oberhalb des Zahnfleischs gesetzt wird. Dadurch werden Form, Größe und auch Stabilität des Zahns wiederhergestellt, während der darunter liegende Zahn geschützt wird.
Arten von Dentalkronen
| Aesthetik | Zahnreduktion | Stärke | Funktion | Zahnfleisch- heilung |
|
| Goldkronen | schlecht | minimal | exzellent | exzellent | exzellent |
| Porzelan zu Metall verschmolzen | gut | moderat | exzellent | exzellent | ausreichend |
| Gebondetes Porzelan Krone / Verblendung |
exzellent | minimal | sehr gut | exzellent | exzellent |
| Keramik (Procera) | exzellent | moderat | exzellent | exzellent | exzellent |
| Zirkona | exzellent | moderat | exzellent | exzellent | exzellent |
Ablauf der Behandlung
Eine Kronenbehandlung bedarf 2 bis 3 Sitzungen. Während der ersten Sitzung wird der Zahn unter Lokalbetäubung von Karies gereinigt. Im Bedarfsfall wird der Zahn umgeformt, um die Passfähigkeit der Krone zu garantieren. Es wird ein Abdruck des Zahns und des Kiefers angefertigt, um sicherzugehen, dass sich die Krone genau in den Mund einfügt. Während die Krone im Labor in der Farbe ihrer Zähne angefertigt wird, wird der Zahn zunächst mit einer Behelfskrone versehen, damit keine Schmerzen entstehen. Während der zweiten Sitzung wird dann die eigentliche Krone mit Zement oder speziellem Dentalhaftmittel am Zahn befestigt.
Eine Brücke ist ein Zahnersatz, der auf sogenannten Pfeilerzähnen verankert wird und den Platz von einer oder mehreren Zahnlücken überbrückt. Die beiden äußeren Kronen, die die Brücke tragen, werden auf den Nachbarzähnen befestigt. Eine Brücke ist demnach nicht herausnehmbar und fest im Gebiss installiert.
| Aesthetik | Zahnreduktion | Stärke | Funktion | Zahnfleisch- heilung |
|
| Goldbrücken | schlecht | minimal | exzellent | exzellent | exzellent |
| Porzelan mit Metall verschmolzen | gut | moderat | exzellent | exzellent | ausreichend |
| Gebondetes Porzelan Kronen / Verblendungen |
exzellent | minimal | sehr gut | exzellent | exzellent |
| All Ceramic (Procera) | exzellent | moderat | exzellent | exzellent | exzellent |
| Zircona | exzellent | moderat | exzellent | exzellent | exzellent |
Ablauf der Behandlung
Für die Anpassung einer Brücke sind 2 bis 3 Sitzungen nötig. Während der ersten Sitzung wird der Zahn unter Lokalbetäubung von Karies und Verunreinigungen gesäubert. Die Trägerzähne, die die Zahnlücke begrenzen, werden wie für Kronen präpariert und abgeschliffen. Ein Abdruck des betroffenen Zahnareals mit speziellem Dentalkitt wird angefertigt. Während im Labor die Brücke in der Farbe der Zähne angefertigt wird, wird eine Behelfsbrücke angepasst, um sicherzustellen, dass Zähne und Gaumen geschützt bleiben.
In der darauffolgenden Sitzung werden letzte Checks und gegebenenfalls Veränderungen vorgenommen, um zu gewährleisten, dass die Brücke richtig sitzt. Dann wird die Brücke mit Dentalzement auf den Zähnen befestigt.
Zahnimplantate haben die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel, die festsitzenden Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Prothesen ermöglichen. Im Unterschied zu einer Brücke, die von den umliegenden Zähnen verankert wird, wird das meist schraubenförmige Implantat in den Kieferknochen eingeplanzt. Da sich das Implantat nach einiger Zeit mit der Knochenstruktur verwächst, bildet es eine äußerst belastungsfähige Trägereinheit für eine oder mehrere Kronen, Brücken und sogar Vollprothesen. Sollten Sie einen kompletten Wiederaufbau benötigen, sind mehrere Implantate im Ober- und Unterkiefer nötig.
Arten von Implantaten
Das gängigste Material ist Titan mit dem Reinheitsgrad 5 und die gängiste Form eines Implantats ist die eines schraubenförmigen Zylinders.
Es sind viele verschiedene Anbieter für Dentalimplantate auf dem Markt, wie z.B. BioHorizons®,
NobelReplace® Taper and Groovy,
Straumann ITI, etc.
Behandlungsablauf für Implantate
Die Behandlung kann bis zu 5 Sitzungen erfordern. Während der ersten Sitzung werden einige Röntgenbilder gemacht, die es dem Zahnarzt ermöglichen, die Knochenstärke des betroffenen Areals zu bemessen. In einigen Fällen ist sogar ein CT Scan erforderlich. Daraufhin wird ein Einschnitt im Zahnfleisch gemacht, das angehoben wird, um die Implantatsstelle freizulegen. Danach wird ein Loch in den Kieferknochen gebohrt, in das das Implantat vorsichtig eingesetzt wird. Das Zahnfleisch wird daraufhin zurück in die Ausgangsposition gebracht und die Wunde wird vernäht. Zunächst wird für gewöhnlich eine Behelfskrone auf dem Implantat angebracht. Nachdem das Implantat völlig in den Kiefer integriert ist, wird der permanente Zahersatz befestigt.




